Sorgen, Probleme, Ängste …?

 

Mist gebaut … Loser … ausgenutzt … Krach mit dem Lehrer … Freund oder Freundin verloren … schlimme Nachricht erhalten … gemobbt … lieber Mensch gestorben … Eltern getrennt … Schule läuft nicht … Teilkonferenz steht bevor … schwanger … Alkohol und Drogen … voll die Krise … Gewalt … Angst vor der Zukunft … Prüfungsstress … Schulden … raus von Zuhause … plötzlich alleine … ich beobachte, jemandem geht es schlecht … immer zu spät … wo will ich hin im Leben? … keine Lust auf nichts …

 

Manchmal ist es schwierig im Leben …

Dann tut es gut, mit jemandem darüber zu reden!

Unsere Gespräche sind streng vertraulich!

 

BeratungslehrerInnen und SchulsozialarbeiterInnen haben ein offenes Ohr für Sie!

Das Beratungsangebot besteht nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und andere gesetzliche Vertreter der Schüler/-innen.

 

Kommen Sie einfach während der Sprechstunden am Lehrerzimmer vorbei. Sie können uns aber auch in der Pause ansprechen oder eine E-Mail schicken, um einen Termin zu vereinbaren:

 

Bianca Küppers Freitag, 5. Stunde bianca.kueppers@bwv-aachen.de
Ulrich Maas Montag, 5. Stunde ulrich.maas@bwv-aachen.de
Susanne Pieper Dienstag, 3. Stunde susanne.pieper@bwv-aachen.de
Farid Rahimyar Donnerstag, 5. Stunde farid.rahimyar@bwv-aachen.de
Carola van Lith nach Vereinbarung carola.vanlith@bwv-aachen.de

 

Laufbahnberatung

Die aktuelle Informationsbroschüre über die Berufskollegs der StädteRegion Aachen ist erschienen.

Die Broschüre informiert über folgende Themen:

  • Welche Chancen bietet ein Berufskolleg?
  • Schulabschluss erreicht – und jetzt?
  • Die Berufskollegs der StädteRegion Aachen stellen sich vor
  • Wer suchet, der findet – die Angebote der Berufskollegs auf einen Blick
  • Zentrale Anmeldung über „Schüler Online"
  • Weitere Infos zur Berufswahl

Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming ist eine Weiterentwicklung von Strategien der Gleichstellungspolitik für Frauen und Männer, Mädchen und Jungen. Es bedeutet, ihre unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenssituationen bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu berücksichtigen, um das Ziel der Gleichstellung verwirklichen zu können.

Auch in schulischen Zusammenhängen muss dieser Ansatz Berücksichtigung finden, sowohl im Umgang mit Schülerinnen und Schülern als auch im Hinblick auf die Interessen und Anliegen von Lehrerinnen und Lehrern.

 

Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen

Die Bestellung einer Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen und einer Stellvertreterin ist im Landesgleichstellungsgesetz geregelt. Sie sind u.a. bei Entscheidungen hinsichtlich Auswahlverfahren, Dienstreisen oder vorhersehbarer, längerfristiger Mehrarbeit zu beteiligen. Darüber hinaus sollen sie sich bei weiteren schulischen Handlungsfeldern beratend einbringen, z.B. bei der Fortbildungsplanung.

 

Gender Mainstreaming am BWV

An unserem Berufskolleg wird die Gleichstellungsperspektive u.a. im Rahmen folgender Maßnahmen berücksichtigt:

Grundsätzlich werden Teilzeitbeschäftigten, je nach Stundenumfang, unterrichtsfreie Tage ermöglicht. Um die familiären und schulischen Belastungen zu erleichtern, werden schulorganisatorische Wünsche, wenn möglich, berücksichtigt.

In Abhängigkeit vom Stundenumfang der Teilzeitbeschäftigung sollen Vertretungsstunden vermindert werden.

Des Weiteren erleichtert bzw. vermindert das „Tandem-Modell“ teilzeitbeschäftigten Kolleginnen und Kollegen die Teilnahme an Konferenzen.

Zu Beginn eines jeden Schuljahres informiert ein Jahresplaner über den Großteil der Termine des laufenden Schuljahres, sodass diese von allen Kolleginnen und Kollegen frühzeitig in ihre Planungen einbezogen werden können.

Bei der Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen achten wir auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis im Kollegium.

Offene Beförderungsstellen werden rechtzeitig bekannt gegeben, um interessierten Kolleginnen und Kollegen die rechtzeitige Planung von Bewerbungen zu ermöglichen.

Die Mitarbeit in den Bildungsgängen ist für Vollzeitbeschäftigte auf zwei, für Teilzeitbeschäftigte auf einen Bildungsgang beschränkt.

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