1. GRUNDIDEE DER MULTIMEDIAAUSSTATTUNG

Die Multimediaausstattung soll als Unterstützung des Lehrkörpers bei der Planung, Durchführung und Reflexion des Unterrichts dienen. Durch die verschiedenen Medien kann der Unterricht abwechslungsreicher, interessanter und somit auch effektiver gestaltet werden. Beim Einsatz der verschiedenen Medien wird allerdings darauf geachtet, dass diese nicht dem Selbstzweck dienen, sondern gezielt in einzelnen Unterrichtsphasen eingesetzt werden.

 

2. KONZEPT DER VERFÜGBARKEIT

Ziel ist es, eine möglichst hohe Verfügbarkeit der verschiedenen Medien zu gewährleisten. Dies wird zum einen dadurch erreicht, dass bestimmte Medien in ausreichender Stückzahl vorhanden sind (z.B. Overheadprojektoren und Beamer in jedem Klassenraum) und zum anderen gewährleistet, indem die Medien, die nicht permanent eingesetzt werden, über ein Ausleihsystem problemlos jeder Lehrperson zur Verfügung stehen. Unterstützt wird dieses Ausleihsystem durch die auf jeder Etage vorhandenen Multimediarollwagen. Somit wird ein Einsatz in jedem Klassenraum gewährleistet.

 

3. KONZEPT DER QUALITÄTSSICHERUNG

Um auch über einen längeren Zeitraum den Standard der Multimediaausstattung zu erhalten, sind folgende Aspekte von Bedeutung:

  • In regelmäßigen Abständen werden in Zusammenarbeit mit dem Hausmeister und der EDV-Abteilung die Multimediageräte auf Funktion überprüft und ggf. gewartet.
  • Des Weiteren liegt ein standardisiertes Fehlermeldesystem vor, über welches die Kolleginnen und Kollegen etwaige Störungen und Mängel des Betriebes und der Ausstattung dem Multimediabeauftragten melden können.

 

4. PLANUNG UND WEITERENTWICKLUNG

Da besonders der Multimediabereich einem besonders schnellen Fortschritt unterliegt, informiert der Medienbeauftragte über Neuerungen in diesem Bereich und stellt diese in den entsprechenden Gremien zur Diskussion, um auch zukünftig die Vorteile der multimedialen Technik nutzen zu können.

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