Der Bildungsgang IT führen wir die schulische Ausbildung in den drei Ausbildungsberufen Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung

  • IT-Systemkaufmann/frau sowie
  • Informatikkaufmann/-frau

für insgesamt rund 230 Auszubildende durch.

  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre (Verkürzung möglich)
  • Unterrichtsorganisation: Teilzeit

Berufsbild Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung

FachinformatikerInnen Anwendungsentwicklung setzen mehr oder weniger komplexe Aufgabenstellungen wie kaufmännische, technische oder mathematisch - wissenschaftliche Aufgabenstellungen in Softwaresysteme um.

FachinformatikerInnen

  • planen und realisieren kundenspezifische Softwareanwendungen
    • durch individuell für den Kunden neu erstellte Anwendungen
    • durch Anpassung (Customizing) und Integration existierender Standardsoftware ,
  • testen und dokumentieren Anwendungen,
  • setzen Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle ein,
  • wenden Softwareentwicklungswerkzeuge an,
  • beheben Fehler durch den Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen,
  • präsentieren Anwendungen, beraten und schulen den Benutzer.

Berufsbild Informatikkaufmann/-frau

Informatikkaufleute sind vorwiegend auf der Anwenderseite tätig. Sie arbeiten weniger mit dem Kunden, sondern mehr mit den Mitarbeitern im eigenen Unternehmen zusammen. Sie arbeiten in Projekten zur Planung, Anpassung und Einführung von neuen IT- Systemen im eigenen Unternehmen. Dabei müssen sie vor allem auch die betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Zusammenhänge in ihrem Unternehmen genau kennen um die Anforderungen der Fachabteilungen an die neuen IT- Systeme gegenüber Lieferanten darstellen zu können.

Informatikkaufleute

  • analysieren Geschäftsprozesse im eigenen Unternehmen im Hinblick auf den Einsatz von IT- Systemen,
  • erarbeiten Anforderungsprofile und Pflichtenhefte für den Einsatz von IT- Systemen im eigenen Unternehmen,
  • ermitteln den Bedarf an IT- Systemen im eigenen Unternehmen und führen die Beschaffung projektbezogen durch,
  • führen die IT- Systeme in den einzelnen Abteilungen und bei den Mitarbeitern ein, führen Schulungen und Präsentationen durch, beraten Benutzer,
  • erstellen und implementieren Anwendungslösungen wie Datenbanken auf Grundlage des Projektmanagements unter Beachtung fachlicher und wirtschaftlicher Aspekte,
  • konfigurieren und administrieren bzw. pflegen IT- Systeme, verfügen über geeignete Kenntnisse,
  • wenden geeignete Arbeitsmethoden an; nutzen allgemein zugängliche Informationsdienste

Berufsbild IT-Systemkaufmann/-frau

IT- Systemkaufleute stellen Kunden mehr oder weniger komplexe informations- und telekommunikationstechnische Lösungen zur Verfügung. Sie leiten Projekte zur Einführung oder Erweiterung von Systemen beim Kunden. IT- Systemkaufleute arbeiten vornehmlich in Vertrieb und Beratung.

IT-Systemkaufleute

  • analysieren den Bedarf des Kunden an informations- und kommunikationstechnischen Einrichtungen (Hardware, Software),.
  • analysieren dazu die betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und branchentypischen Prozesse des Unternehmens,
  • stellen auf dieser Basis informations- u. telekommunikationstechnische Systeme zusammen,
  • werten Informationen aus, führen Präsentationen für Kunden durch, erstellen Angebote, informieren über Finanzierungsmöglichkeiten und schließen Verträge ab,
  • setzen Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle ein,
  • beschaffen Hardware, Software und Dienstleistungen
  • haben Kenntnis in der Anwendung von Programmentwicklungsmethoden, können Datenbankkonzepte entwickeln,
  • installieren informations- und telekommunikationstechnische Systeme und übergeben sie betriebsbereit dem Kunden, führen Schulungsmaßnahmen, Serviceleistungen und Marketingmaßnahmen durch und stehen dem Kunden als zentrale Ansprechpartner zur Verfügung.

Aufnahmebedingungen

In die Fachklassen der IT-Berufsschule werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die sich in einem Berufsausbildungsverhältnis nach dem BBiG oder der HwO befinden. Es werden keine besonderen Anforderungen an die schulische Vorbildung gestellt.

Nach Abschluss eines Ausbildungsvertrages meldet der Ausbildungsbetrieb die Auszubildenden am Berufskolleg an

Abschlüsse und Perspektiven

Die Abschlussprüfung vor der IHK findet zweimal jährlich (Winter/ Sommer) statt. Sie besteht aus folgenden zwei Teilen:

Teil A: Projekt und Fachgespräch

  • Projektantrag (einzureichen bei der zuständigen IHK)
  • Durchführung des Projekts im Ausbildungsbetrieb innerhalb eines Zeitraums von ca. 3 Wochen in maximal 35 Stunden (FachinformatikerIN Anwendungsentwicklung: maximal 70 Stunden)
  • Dokumentation der Projektarbeit auf maximal 10 Seiten
  • Projektpräsentation mit anschließendem Fachgespräch in maximal 30 Minuten

Teil B : schriftliche Abschlussprüfung

Prüfungsgebiet Zeit Gewichtung
Ganzheitliche Aufgabe I (Fachqualifikation) 90 Minuten 40 %
Ganzheitliche Aufgabe II (Kernqualifikation) 90 Minuten 40 %
Wirtschafts- und Sozialkunde 60 Minuten 20 %

Unterricht

Alle Jahrgangsstufenhaben an zwei Schultagen pro Woche Unterricht, der in der Regel folgendermaßen organisiert ist:

  • Unterstufen: Montag, Dienstag
  • Mittelstufen: Mittwoch, Donnerstag
  • Oberstufen: Donnerstag, Freitag

Die Fächer und die Lernfelder sind in allen IT-Berufen identisch.

I. Berufsübergreifender Bereich
Religion
Politik / Gesellschaftslehre
Deutsch / Kommunikation
Sport / Gesundheitsförderung

II. Berufsbezogener Bereich

  LF3 Informationsquellen und Arbeitsmethoden
(integrativ, 1/2 Std. Sollzeit)
Informations- und Telekommunikationssysteme (ITS) LF4 Einfache IT-Systeme
LF7 Vernetzte IT-Systeme
LF9 Öffentliche Netze und Dienste
LF10 Betreuen von IT-Systemen
Anwendungsentwicklung (AE) LF6 Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen
Wirtschafts- und Geschäftsprozesse (WGP) LF1 Der Betrieb und sein Umfeld
LF2 Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation
LF3 Informationsquellen und Arbeitsmethoden
LF8 Markt und Kundenorientierung
LF11 Rechnungswesen und Controlling
Elemente für den Unterricht in Wirtschafts- und Sozialkunde
Englisch LF5 Fachliches Englisch (ggf. integrativ)

Die Inhalte, der Umfang und die Intensität der einzelnen Lernfelder sind je nach IT-Beruf unterschiedlich:

Lehrplan Informatikkauffrau/-mann
Lehrplan IT-Systemkauffrau/-mann
Lehrplan FachinformatikerIn Anwendungsentwicklung

+Punkte

Switch

Im September 2011 wurde das Projekt SWITCH mit einer Klasse Fachinformatiker Anwendungsentwicklung am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung gestartet.

Ziel von SWITCH ist es, das Potenzial von Studienabbrechern besser auszuschöpfen und die in der Region Aachen ansässigen Betriebe, insbesondere in der IT-Branche, mit dem dringend benötigten Fach- und Führungskräftenachwuchs zu versorgen. Getragen von einem umfassenden Netzwerk in der Region bietet SWITCH Studienabbrechern einen alternativen beruflichen Werdegang mit einer auf 18 Monate verkürzten dualen Berufsausbildung zum/zur Fachinformatiker/-in an.

Der schulische Teil der Ausbildung der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung wurde durch das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung speziell auf die besondere Zielgruppe der Studienabbrecher zugeschnitten und findet losgelöst von der "normalen" Berufsschule für Fachinformatiker in eigenen SWITCH-Klassen statt. Aktuell haben schon mehr als 100 Fachinformatiker ihre Ausbildung mit insgesamt überdurchschnittlichem Erfolg beendet.

Zu den Informatikprojekten

 

SWITCH RÄUMT AB - UNSER PROJEKT JETZT AUCH VOM BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES AUSGEZEICHNET
Bundesweit gibt es über 850 regionale Netzwerke die Unternehmen bei der Fachkräftesicherung helfen. Das Aachener Modellprojekt SWITCH – verkürzte Berufsausbildung für Studienabbrecher/-innen zählt ab jetzt offiziell zu den innovativsten. Auf dem diesjährigen Innovationstag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wurde SWITCH als „Innovatives Netzwerk 2014“ ausgezeichnet.
2011 wurde SWITCH von der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen gemeinsam mit dem unserem Berufskolleg und der IHK-Aachen als Modellprojekt ins Leben gerufen. Seitdem haben an unserer Schule rund 60 angehende Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker den schulischen Teil Ihrer Ausbildung absolviert. Eine Zahl, die alle Projektpartner freut und mittlerweile bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Neben einem guten Dutzend Nachahmerprojekte, die auf SWITCH zurückgehen, ist der Titel „Innovatives Netzwerk 2014" bereits die dritte Auszeichnung. 2011 wurde SWITCH von der NRW.BANK prämiert und 2012 mit dem Sonderpreis der Hermann-Schmidt-Stiftung für innovative Berufsbildung ausgezeichnet.
Wer mitten im Studium ins Zweifeln gerät, muss bei der beruflichen Neuorientierung nicht bei null anfangen. SWITCH ermöglicht ehemaligen Studierenden an unserer Schule eine Verkürzung der Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung auf 18 Monate. Denn SWITCH baut auf die bereits im Studium erbrachten Leitungen mit einem speziell verkürzten Ausbildungsangebot auf. Der innovative Charakter besteht neben dem auf 18 Monate komprimierten Unterricht in eigenen Klassen auch in der Organisation der Ausbildung: Im Unterschied zu regulären Auszubildenden verbringen die SWITCH-Auszubildenden mit vier Tagen mehr Zeit im Betrieb sowie einen Tag und einen Abend in der Schule. Das ist einmalig.
Bei der feierlichen Preisverleihung, am 22. Mai 2014 vor rund 300 Gästen im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin lobten Ulla Schmidt, Vizepräsidentin des deutschen Bundestages, Torben Albrecht, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Dr. Martin Wansleben Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie und Handelskammer SWITCH als Vorbild für erfolgreiche Netzwerkarbeit. "Mit SWITCH wird in Aachen das Fachkräftepotential von Studienabbrecher/-innen erkannt und genutzt", so Wansleben. Staatssekretär Torben bekräftigte zudem, dass "die Bundesregierung ihre Aktivitäten weiter Ausbauen und auf Bundesebene neue Impulse setzen wird".

 

Zero Robotics
ZERO ROBOTICS WETTBEWERB
Bereits zum vierten Mal nimmt das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung an dem Wettbewerb Zerorobotics (http://www.zerorobotics.org) des MIT (Massachusetts Institute of Technology) in Zusammenarbeit mit der ESA und der NASA teil.

DIE VERBINDUNG ZUM UNTERRICHT:
Programmiert wird in C++, einer objektorientierten Programmiersprache, wie es der Lehrplan für die Anwendungsentwickler in den Ausbildungsstufen 1-3 vorsieht. Im Gegensatz zu den Lernsituationen, die herkömmlich im Unterricht bearbeitet werden, geht es hier um ein wachsendes Projekt mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Ebenso gelten hier Rahmenbedingungen wie Zeit und begrenzte Energie, welche die Aufgaben zusätzlich verschärfen.
Die Bildung von Allianzen bewirkt die Berücksichtigung anderer Fächer (Englisch, Deutsch etc..), damit in einem internationalem Team kommuniziert und gearbeitet werden kann. Ganz besonders kommt es hier zu gruppendynamischen Prozessen, da nicht alle den gleichen Kenntnisstand in der Programmierung haben und unterschiedlichste Kompetenzen, wie z.B. eine weitsichtige Strategie und Taktik sowie hohe Kommunikationskompetenz gefordert sind.

 

Lego Mindstorms Roboter
LEGO ROBOTER IM ANWENDUNGSENTWICKLUNGS-UNTERRICHT
Seit April 2007 hat die Schule 16 Lego NXT-Roboter Baukästen, welche für Projekte im Informatik Unterricht eingesetzt werden. Ziel ist die Verbindung von Hardware- und Software- Gestaltung im Unterricht. Inzwischen sind mehrere Projekte im Bildungsgang IT-Berufe durchgeführt worden.

Zur Software Gestaltung wird sowohl die mitgelieferte Mindstorms-Software eingesetzt wie auch die Programmiersprachen Java und C angewandt. Für Schüler die erste Erfahrung mit Programmierung machen eignet sich die grafische Entwicklungsumgebung von LEGO-Mindstorms. Für programmiererfahrene Schüler wird der Einsatz von traditionellen Programmiersprachen bevorzugt.

WETTBWERWEB: EINSAMMELN VON COLA DOSEN
Der krönende Abschluss der Roboter-Programmierung ist ein Wettbwerb nach folgenden Regeln:
In einem Spielfeld von 2,40m x 1,20m müssen möglichst viele Cola-Dosen in ein Heimfeld von 40cm x 40cm gebracht werden. Für zwei verschiedene Roboter in einem Spielfeld gibt es zwei farblich unterscheidbare Heimbereiche. In der Zeit von 3 Minuten müssen nun möglichst viele Dosen in den Heimbereich abgestellt werden.

Folgende Probleme sind dabei zu bewältigen:

  • Erkennung des Heimbereiches
  • Identifizierung einer Dose
  • Registrierung der Spielfeldbegrenzung
  • Strategie zum Einsammeln der Dosen entwickeln und umsetzen
  • Effektive Konstruktion des Roboters
  • Ansteuerung der Sensoren des Roboters

Insgesamt macht dieser Wettbewerb allen Schülern viel Spaß und motiviert sie so, komplexe Problemstellungen der Informatik mit viel Engagement zu lösen.

NEUE LEGO MINDSTORMS ROBOTERBAUKÄSTEN FÜR DEN UNTERRICHT
Seit dem Schuljahr 2014/15 verfügen wir über 15 neue Mindstorms-Sets, die neue Möglichkeiten für den Unterricht bieten.

 

Cisco Networking Academy
DAS CISCO NETWORKING ACADEMY PROGRAM AM BWV
Seit Februar 2006 ist das BWV als erste Schule im Stadtgebiet Aachen Cisco Local Academy. Cisco ist Weltmarktführer für Netzwerkkomponenten und ermöglicht mit Hilfe eigener Lehrmaterialien aktuelle Inhalte der Netzwerktechnik praxisorientiert im Unterricht zu vermitteln. Weltweit wird an 8.434 Schulen nach dem Cisco Online-Curriculum - dem Kernstück des Programms – gelehrt und gelernt. Die entsprechenden Abschlüsse und Zertifikate sind weltweit anerkannt und haben sich zum Quasi-Standard in der Wirtschaft für den Bereich Computernetzwerke entwickelt. Eine dementsprechend hohe Bedeutung kommt den im Rahmen des Programms vermittelten Kompetenzen zu.

Die fachlichen Inhalte umfassen ca. 300 Unterrichtseinheiten, die in vier Kursen organisiert sind. Das komplett web-basierende Curriculum kombiniert Online-Lerninhalte mit intensiver praktischer Arbeit am Netzwerk-Equipment des Netzwerklabors am BWV („Cisco-Labor“). Jede Lerneinheit bietet multimediale Verknüpfungen innerhalb des Curriculums und Links in das Internet: Grafiken, Animationen und Videos veranschaulichen den Lernstoff, interaktive Übungen fördern das Verständnis und die Handlungskompetenz.

In der Unterstufe wird der Kurs IT-Essentials zur Vermittlung der Grundlagen zu den sogenannten „Einfachen IT-Systemen“ aus Lernfeld 4 des Lehrplans im Fach Informations- und Telekommunikationssysteme (ITS) genutzt. In der Mittelstufe wird bei den Fachinformatikern Anwendungsentwicklung der CCNA Exploration Kurs, bei den System- und Informatikkaufleute der CCNA-Discovery Kurs in den Unterricht integriert. Der erfolgreiche Abschluss der einzelnen Kurse wird von uns als Cisco Networking Academy bescheinigt und stellt eine hervorragende Zusatzqualifikation für unsere Schüler da.

Die theoretischen Inhalte werden sowohl im Unterricht als auch in Selbstlernphasen auf der Online-Lernplattform der Cisco Networking Academy vermittelt. Die gesamten Inhalte auf der Lernplattform und die entsprechenden Exams werden von uns bis auf den CCNA-Discovery Kurs bewusst ausschließlich auf Englisch angeboten und teilweise auch im Fach Englisch parallel im Unterricht behandelt. Der praxisorientierte Teil findet ausschließlich während des Unterrichts im Netzwerklabor der Schule statt. Hier werden im Rahmen langfristig angelegter Lernsituationen in Form von Projekten komplexe Netzwerke konzipiert, realisiert, getestet und analysiert. Die intensive praktische Arbeit mit der Laborausstattung des Netzwerklabors ist dabei eine wesentliche Grundlage des intendierten Lernprozesses. Sie ermöglicht den Schülern einerseits unmittelbare Erfahrungen direkt an realen Systemen zu sammeln. Sie erhalten so beim Aufbau, Testen und Analysieren von Netzwerken direkte Rückkopplung über den Erfolg ihres Handels und können es ggf. korrigieren oder Alternativen erkennen und verwenden. Andererseits soll durch die direkte sinnliche Erfahrung bei der praktischen Arbeit mit realen Systemen ein nachhaltiger Erkenntnisgewinn und nachhaltiges Lernen stattfinden. Darüber hinaus werden hierdurch das Schülerinteresse und die Schüleraktivität an in der reinen Theorie recht „trockenen“ Thema gefördert.

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